Aktuelle Einblicke, Praxistipps und Zukunftstrends rund um Künstliche Intelligenz für DMOs, Hotels und Gastronomiebetriebe. Wissen, das Sie direkt anwenden können.

Wer einmal bei Ihnen übernachtet oder gegessen hat, ist Gold wert – denn Stammgäste sind die ehrlichsten Fans. Kein Wunder also, dass viele Betriebe ihre ehemaligen Gäste per Newsletter oder Angebotsmail wieder ansprechen möchten. Gerade im Zeitalter der KI bieten sich da ganz neue Möglichkeiten der Ansprache!

Die Nachricht sorgt für Aufsehen: OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, plant offenbar, Werbung direkt in den KI-Dialog zu integrieren. Nach Angaben des Online-Portals WebProNews soll dies eine neue Einnahmequelle schaffen und für Marketer ein neues Spielfeld eröffnen.

Die Art und Weise, wie Menschen online nach Informationen suchen und Entscheidungen treffen, verändert sich gerade grundlegend. Statt klassischer Google-Suche mit zehn blauen Links erleben wir zunehmend dialogbasierte Informationsbeschaffung über Chatbots und KI-gestützte Suchergebnisse –

KI-Agenten sind längst keine Zukunftsmusik mehr – auch im Gastgewerbe. Sie reagieren nicht nur, sondern treffen eigenständig Entscheidungen: ob bei Preisgestaltung, Buchungen oder im Gästeservice. Das klingt nach enormem Potenzial für Effizienz und Innovation. Doch was passiert, wenn ein Agent fehlerhaft arbeitet? Wer haftet, wenn falsche Rabatte die Marge ruinieren oder ein Chatbot das Vertrauen der Gäste beschädigt?

Die KI-Welt hat seit dem 6. August einen neuen König der offenen Modelle: Mit der Veröffentlichung von GPT-OSS hat OpenAI ein dickes Ausrufezeichen gesetzt – und das gleich in zweifacher Ausführung. GPT-OSS kommt als große 120-Milliarden-Parameter-Variante sowie in einer kompakteren 20-Milliarden-Variante auf den Markt und bringt frischen Wind in die Diskussion rund um Datenschutz, Unabhängigkeit und Innovation.