Aktuelle Einblicke, Praxistipps und Zukunftstrends rund um Künstliche Intelligenz für DMOs, Hotels und Gastronomiebetriebe. Wissen, das Sie direkt anwenden können.

Ab dem 2. August 2026 gilt EU-weit eine verbindliche Transparenz- und Kennzeichnungspflicht für bestimmte KI-generierte Inhalte. Grundlage dieser ist Artikel 50 der EU-Verordnung 2024/1689 (EU AI Act).

Wer einmal bei Ihnen übernachtet oder gegessen hat, ist Gold wert – denn Stammgäste sind die ehrlichsten Fans. Kein Wunder also, dass viele Betriebe ihre ehemaligen Gäste per Newsletter oder Angebotsmail wieder ansprechen möchten. Gerade im Zeitalter der KI bieten sich da ganz neue Möglichkeiten der Ansprache!

Die Nachricht sorgt für Aufsehen: OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, plant offenbar, Werbung direkt in den KI-Dialog zu integrieren. Nach Angaben des Online-Portals WebProNews soll dies eine neue Einnahmequelle schaffen und für Marketer ein neues Spielfeld eröffnen.

Die Art und Weise, wie Menschen online nach Informationen suchen und Entscheidungen treffen, verändert sich gerade grundlegend. Statt klassischer Google-Suche mit zehn blauen Links erleben wir zunehmend dialogbasierte Informationsbeschaffung über Chatbots und KI-gestützte Suchergebnisse –

KI-Agenten sind längst keine Zukunftsmusik mehr – auch im Gastgewerbe. Sie reagieren nicht nur, sondern treffen eigenständig Entscheidungen: ob bei Preisgestaltung, Buchungen oder im Gästeservice. Das klingt nach enormem Potenzial für Effizienz und Innovation. Doch was passiert, wenn ein Agent fehlerhaft arbeitet? Wer haftet, wenn falsche Rabatte die Marge ruinieren oder ein Chatbot das Vertrauen der Gäste beschädigt?